Ungleichheit: Warum wir nicht alle gleich viel haben müssen (suhrkamp taschenbuch, Band 4661)

Ungleichheit Warum wir nicht alle gleich viel haben m ssen suhrkamp taschenbuch Band P Das philosophische Enfant terrible Harry G Frankfurt ist zur ck und zwar mit einem Paukenschlag Nach seinem Welterfolg Bullshit widmet er sich in bew hrt streitbarer Manier einer hochaktuellen Deba

  • Title: Ungleichheit: Warum wir nicht alle gleich viel haben müssen (suhrkamp taschenbuch, Band 4661)
  • Author: Harry G. Frankfurt
  • ISBN: 3518466615
  • Page: 230
  • Format:
  • P Das philosophische Enfant terrible Harry G Frankfurt ist zur ck, und zwar mit einem Paukenschlag Nach seinem Welterfolg Bullshit widmet er sich in bew hrt streitbarer Manier einer hochaktuellen Debatte konomische Ungleichheit W hrend man sich allenthalben einig ist, dass die ungleiche Verteilung von G tern und Reichtum das gro e Problem unserer Zeit sei, postuliert Frankfurt die radikale Gegenthese Ungleichheit ist moralisch irrelevant Mit schwindelerregenden Gedankenexperimenten wirft Frankfurt ein vollkommen neues Licht auf Begriffe wie Gen gsamkeit, Gl ck und Gerechtigkeit und beantwortet nebenbei die heikle Frage, warum wir nicht alle gleich viel haben m ssen In zwei Essays stellt Harry G Frankfurt eine Debatte auf den Pr fstand, die bisher niemand hinterfragt hat, und bringt vermeintlich unumst liche Gewissheiten ins Wanken So rigoros wie wegweisend, so berraschend wie berf llig.

    Warum die Briten fr den Brexit stimmten Wir befanden uns Warum die Briten fr den Brexit stimmten Wir befanden uns wieder im Krieg Es gibt verschiedene Grnde dafr, warum Menschen in Grobritannien den Brexit befrworten. Was sind Dimensionen bzglzialer Ungleichheit Politik Ich wollte gerne ein Armband mit Gravur bestellen In der beschreib steht horizontale Gravur Ich kann mir darunter leider nichts genaues vorstellen weil fr mich Warum NachDenkSeiten Und was bieten NachDenkSeiten Nach Denk Seiten die kritische Website. Nach Denk Seiten sollen eine gebndelte Informationsquelle fr jene Brgerinnen und Brger sein, die am Mainstream der ffentlichen Meinungsmacher zweifeln und gegen die gngigen Parolen Einspruch anmelden. Nach Denk Seiten sollen eine Anlaufstelle sein fr alle, die sich ber gesellschaftliche, konomische Fluchtursachen weltweit Warum Menschen fliehen Flucht, Vertreibung und Migration sind weltweite Phnomene, die vielfltige Ursachen haben Die Broschre Warum Menschen fliehen Ursachen von Flucht und Migration Ein Thema fr Bildung und Gesellschaft klrt ber Fluchtursachen, ber die Beweggrnde fr die Flucht auf. Soziale Ungleichheit im Kindes und Jugendalter APuZ Soziale Ungleichheit im Kindes und Jugendalter Die Ausgrenzungsrisiken bei Kindern und Jugendlichen sind stark von klassenspezifischer und ethnischer Herkunft abhngig. FBI ermittelt Wie US Amerikaner sich bei Elite Unis Amerikas wohlhabende Eltern sind besessen von der Idee, ihre Kinder in die besten Hochschulen des Landes einzuschreiben Die Vorbereitung beginnt frh Sie bringen sie sptestens nach der Wachsende Ungleichheit Disney Erbin CEOs sind Wachsende Ungleichheit in den USA und in der Welt Tatschlich geht die Schere zwischen Arm und Reich in den USA seit Jahren immer weiter auseinander. Warum Armut bpb Warum Armut Das internationale Dokumentarfilmprojekt Why Poverty Warum Armut mchte mit Filmen zum Thema Armut eine ffentliche Debatte anregen. Deutschland Steigende Mieten verschrfen soziale Steigende Mieten und Wohnungsmangel verstrken soziale Ungleichheit und Armut in Deutschland Zu diesem Schluss kommt ein an diesem Donnerstag vorgestelltes Gutachten im Auftrag des Fluchtursachen Warum Menschen fliehen medico international Nie zuvor waren so viele Menschen gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen Wie viele es genau sind, kann niemand sagen Laut Angaben des Flchtlingshilfswerkes der Vereinten Nationen UNHCR sind ber , Millionen Menschen weltweit auf der Flucht.

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      230 Harry G. Frankfurt
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      Posted by:Harry G. Frankfurt
      Published :2019-02-08T12:59:58+00:00

    One thought on “Ungleichheit: Warum wir nicht alle gleich viel haben müssen (suhrkamp taschenbuch, Band 4661)

    1. None

      Mein Interesse an diesem Buch wurde durch eine Rezension in der Beilage zur Wochenzeitschrift DIE ZEIT geweckt.Die Lektüre dieser Rezension vermittelte bereits auf anderhalb Seiten alle Überlegungen, die im Buch auf das Hunderfache aufgeblasen wurden.

    2. None

      Die grundsätzliche Aussage des Buches, dass Gleichheit keinen für sich allein stehenden moralischen Wert besitzt ist interessant und ich teile die Meinung des Autors, der scharf gegen den Egalitarismus anschreibt. Jedoch war ich enttäuscht, wie viele Male sich Frankfurt in diesem doch eher kurzen Büchlein wiederholt und dasselbe Mantra runterleiert. Das ganze Werk erschien mir irgendwie flach, mit sehr wenig tatsächlichem Inhalt. Ich kann dieses Buch insofern nur empfehlen, als es einem ein [...]

    3. None

      Harry G. Frankfurt hat wieder zugeschlagen. Ökonomische Ungleichheit, stellt er fest, hat unerfreuliche Folgen, ist moralisch jedoch nicht verwerflich. Das Problem sei nicht die Ungleichheit, sondern die Armut, deshalb müsse der Egalitarismus durch eine Theorie der Suffizienz ersetzte werden. Dass Armut eine Folge wachsender Ungleichheit ist, wird einfach ignoriert: "Das Übel besteht schlicht in dem offensichtlichen Umstand, dass schlechte Leben schlecht sind" (S. 81). Mehr Zynismus angesicht [...]

    4. None

      Ich bin enttäuscht über dieses Buch. Hier werden Seiten gefüllt mit immer dem selben Inhalt. Das Buch ist langweilig. Was ein Buch nie sein sollte !

    5. None

      Sehr schön. Durchaus diskutabel. Vor allem der Moment, wenn der Philosoph schreibt: "Wie dem auch sei, Fakt ist ". Ich habe sehr gelacht :-)

    6. None

      Ich weiß nicht: ist das die amerikanische Auffassung davon, wie man philosophische Fragen und Gedanken vermittelt, oder hat das mit der allgemeinen modernen Konzentrationsunfähigkeit zu tun, dass der Leserin auf knapp 100 Seiten ungefähr gefühlte 220x die These "Gleichheit ist kein moralischer Wert an sich" eingebläut wird?Spätestens nach einem Viertel des Textes möchte man rufen: "Jaha, ich hab's kapiert!" Es kommt also nicht darauf an, sich mit anderen zu vergleichen und angesichts der [...]

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